... dem mitreissenden Spiel dieses jugendlichen Ensembles kann man sich kaum entziehen, ihr Enthusiasmus steckt an und die farbige Beweglichkeit sowohl der Musical-Profis wie der Jugendlichen entwickelt Energie und Präsenz.assoziieren mag.
— Südostschweiz

PERIOD
November 2013 - April 2014

CLIENT
Theater Basel

PROJECT WEBSITE
-

SERVICES
FOH Engineering

REMEMBER MY NAME
Ruhm ist schnell versprochen – aber nur nach harter Arbeit erreicht. Und so heisst die beste Schule New Yorks in diesem Metier bitte schön «High School of Performing Arts» – und nicht «Fame Academy» oder ähnliches. Wer schnellen Ruhm erwarte, der sei hier fehl am Platz – das machen die Lehrer den neuen Schülern sehr schnell klar.

Drei Schauspieler, vier Tänzer, drei Musiker – mit unterschiedlichen Biographien und mit stark abweichenden Ambitionen – treffen aufeinander und auf vier Lehrer, die wissen, worauf es ankommt. Wer hier bestehen will, muss erst herausfinden, wo er/sie herkommt, wer er/sie ist und wo es hingehen soll. Wer sich künstlerisch aufeinander einlassen muss, ist schnell auch auf der persönlichen Ebene verstrickt, sprich: verfeindet, verliebt oder verwirrt.
Tom Ryser (u. a. «Sekretärinnen», «Hair») schickt junge – internationale und schweizer – Talente auf diese legendäre Schule nach New York, diesen Grossstadt- und Kultur(en)dschungel, mit seiner Hektik, seinem Tempo, seinem Konkurrenzdruck. Wie gross können die Chancen für die Liebe sein, wenn sich Egos, künstlerische Berufung und der Wunsch nach Ruhm in die Quere kommen? Wen macht «Fame» unsterblich?